Der Schaugarten entstand im Rahmen des Masterprojektes „Was bleibt wenn nichts bleibt? Die Kunst des zirkulären Bauens“ im Sommersemester 2025 unter der Leitung von Lennart Fischer und Sina Zenke. Die teilnehmenden Studierenden waren: Frederik Dollwet, Johanna Friedrich, Greta Gallenkamp, Miriam Hecht, Suphamas Nusitram, Julius Röber, Genia Wackerhahn und Chengshang Wang. Die Umsetzung erfolgte in Zusammenarbeit mit der Firma Janisch.
Unser Dank gilt unseren Dozierenden M.Sc. Lennart Fischer und M. Sc. Sina Zenke für die Idee und Umsetzung des Projektes. Die Herangehensweise von der Gestaltungsidee bis zur späteren Ausführung hat uns viele verschiedene Blickwinkel eröffnet, unser kreatives Denken gefördert sowie das bauliche Können erweitert. Außerdem haben wir den offenen und respektvollen Umgang sowie die gute Zusammenarbeit in unserer Gruppe sehr geschätzt. Ein besonderer Dank gilt der Firma Janisch, ohne die dieses Projekt nicht in dieser Form hätte stattfinden können. Die Firma hat uns mit nötigen Werkzeugen und Material ausgestattet und bei der Ausführung unterstützt, wodurch die Planung schlussendlich umgesetzt werden konnte. Wir bedanken uns für das Vertrauen, dass unsere Dozierenden sowie die Firma Janisch uns entgegengebracht haben, um einen Schaugarten auf der Landesgartenschau 2026 in Bad Nenndorf nach unseren Vorstellungen zu gestalten.